Weil die Trümmerfilme der späten 40er Jahre vom Publikum abgelehnt wurden und den Filmgesellschaften hohe Verluste brachten, produzierten sie mehrere Jahre keine Filme mit zeitkritischen Themen. Das änderte sich, nachdem der amerikanische Film The Desert Fox über Feldmarschall Rommel überraschend  erfolgreich war. Dieser Film gab ein dann mehrfach kopiertes Rezept vor: ähnlich wie Zuckmayers erfolgreiches Drama Des Teufels General unterschied er zwischen den aufrechten und sogar widerständigen Militärs und den bösen Nazis.
Unter den teilweise problematischen deutschen Filmen ragte mit seiner eindeutigen pazifistischen Haltung der Anti-Kriegsfilm Kinder, Mütter und ein General  (1954/55) heraus, den der aus dem Exil zurückgekehrte Eric (früher: Erich) Pommer produzierte. Der bedeutendste deutsche Filmproduzent war 1933 emigriert und hatte in Frankreich, England und den USA gearbeitet. Als amerikanischer Filmoffizier war er schon 1946 zurückgekehrt und hatte engagiert den Wiederaufbau der deutschen Filmwirtschaft betrieben, wofür er trotz seines Einsatzes von deutscher Seite viel Undank erntete. Pommer blieb zunächst in Deutschland und produzierte vier Filme mit seiner 1951 gegründeten Intercontinental Filmgesellschaft. Ganz wie früher achtete er dabei auf höchste Qualität bei der Besetzung, Ausstattung und Technik, so erwarb er z.B. das neue Garutso-Plastorama-Verfahren, das mittels größerer Tiefenschärfe eine plastische Wirkung erzielte, sowohl im Normal- als auch im Breitwandformat projiziert werden konnte.
Mit diesem Verfahren wurde auch Kinder, Mütter und ein General gedreht, für Kamera und Ausstattung verpflichtete Pommer seine alten Mitarbeiter Günther Rittau und Erich Kettelhut, das Drehbuch basierte auf dem erfolgreichen Kolportageroman des früheren Naziautors und SS-Kriegsberichterstatters Herbert Reinecker, der nach dem Krieg seine Karriere bruchlos fortsetzen konnte. Über seine NS-Vergangenheit war Pommer wohl kaum informiert, doch ist die Zusammenarbeit von Remigranten und Nazi-Verfolgten mit Dagebliebenen typisch für den Film der 50er Jahre.
Der im 1. Weltkrieg mit dem EK II ausgezeichnete und verwundete Pommer sah den - durchaus zwiespältigen – Roman Reineckers thematisch verwandt mit Remarques Im Westen nichts Neues und gemeinsam mit dem ebenfalls aus dem amerikanischen Exil zurückgekehrten Regisseur Laszlo Benedek, der am Drehbuch seines einzigen deutschen Films mitschrieb, sorgte Pommer für eine eindeutige pazifistische Tendenz. Mit seiner Konzentration auf das Militär und das Kriegsgeschehen an der Front – es tritt kein einziger Nazi, SS- oder Gestapo-Mann auf – knüpft der Film deutlich an die Anti-Kriegsfilme der 20er Jahre an. Sechs Frauen (u.a. Hilde Krahl, Therese Giehse, Ursula Herking) suchen im Frühjahr 1945 ihre halbwüchsigen Söhne bzw. Bruder, die sich aus fehlgeleitetem Idealismus freiwillig zur Wehrmacht gemeldet haben. Die Offiziere und Soldaten, denen die Frauen begegnen, sind vom Krieg desillusioniert, dennoch tun sie alle weiter ihre Pflicht und halten so die Kriegsmaschinerie in Gang. Der General (Ewald Balser) weiß, dass der Krieg verloren und der Kampf sinnlos ist, aber er hält sich an den Befehl, seine Stellung unter allen Umständen zu halten, dafür braucht er jeden Mann – und jeden Jungen. Ein längst kriegsmüder Leutnant (Klaus Kinski) lässt den Deserteur (Maximilian Schell), der nur leben will, standrechtlich erschießen, damit die Truppe nicht davonläuft. Ein alter Soldat weiß: „Der Krieg ist Dreck“, aber die Jungen klammern sich weiter an ihre falschen Heldentumsphrasen und weigern sich, ihren Müttern zu folgen und die Front zu verlassen.  
Nur der von seinem Gewissen gepeinigte Hauptmann (Bernhard Wicki) hört auf die Mütter, er befiehlt eigenmächtig den Rückzug aus der unhaltbaren Stellung, obwohl ihm dafür das Kriegsgericht droht. Während der General in einer gespenstischen Szene den Jungen für ihre Tapferkeit das Eiserne Kreuz verleiht, kommt die Meldung, dass die Rote Armee durchgebrochen ist. Der General schickt den Hauptmann mit seinem Regiment und mit den Jungen in den aussichtslosen Kampf und in den Tod. Die Mütter bleiben allein und hilflos zurück.
Dieser bittere Schluss ist damals nur im Ausland gezeigt worden, die radikale pazifistische Aussage passte nicht mehr in die politische Landschaft. Die Wiederbewaffnung stand vor der Tür, da konnte man derart eindeutige Manifestationen nicht brauchen. Der Verleih als wichtigster Finanzier des Films, zwang Pommer, für Deutschland eine verharmloste Fassung zu drehen, in der es den Müttern gelingt, die Jungen in einer Scheune zu verstecken, bis die Soldaten zur Front aufgebrochen sind. Erst neuerdings gibt es eine DVD-Edition des Films, in der auch die ursprüngliche Fassung zu sehen ist.
Trotz dieser Verharmlosung lobte H.H. Kirst Kinder, Mütter und ein General als den „ernsthaftesten aller bisher bei uns entstandenen Filme“ und meinte: „Noch nie war der Krieg auf der Leinwand so gnadenlos wie hier.“
Trotz zahlreicher auch internationaler Auszeichnungen, trotz der verharmlosten Fassung und trotz der Star-Besetzung wurde Kinder, Mütter und ein General ein Kassenflop, das Publikum wollte eine so realistische und ernüchternde Darstellung des Kriegs nicht sehen. Es war Eric Pommers letzter deutscher Film, der ebenso wie Laszlo Benedek 1956 in die USA zurückkehrte.
Erstveröffentlicht  in: film-dienst, H.16/2011, S.42f.  als 2. Folge der Serie Remigranten und das Anti-Nazi-Kino