Beschreibung und Analyse einer Fiktion.
Erstveröffentlicht in: Jahrbuch Deutsche Shakespeare-Gesellschaft West. Heidelberg 1974. S. 134 – 147


Die Lebenslang währenden Bemühungen Tiecks um eine adäquate Aufführung der Werke Shakespeares in Deutschland sind mehrfach Gegenstand der Forschung gewesen und von dieser recht unterschiedlich be- und verurteilt worden. Dabei herrscht auf Seiten der Tadler das Missverständnis vor, Tieck habe historisch getreue Aufführungen verwirklichen wollen und es sei anachronistisch gewesen, die elisabethanische Bühnenform zu rekonstruieren, da diese doch von der modernen Bühnentechnik längst überholt gewesen sei.
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