Der Theater- und Filmhistoriker Helmut G. Asper ist geboren und aufgewachsen in Köln.

Studium der Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte und Germanistik an der Universität zu Köln
1970 Promotion mit der Dissertation “Hanswurst. Studien zum Lustigmacher auf der Berufsschauspielerbühne in Deutschland im 17. und 18. Jahrhundert.”
1970 - 1974 Fachbereichsleiter an der Volkshochschule Münster für  die Fachbereiche Kunst, Kultur, Film, Literatur, Theater.
1972-1976 Lehrauftrag für Theaterwissenschaft am Germanistischen Institut der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
1974 -2010 Akademischer Rat/Oberrat an der Pädagogischen Hochschule Westfalen-Lippe, Abteilung Bielefeld für Ästhetik, Theorie, Geschichte der Medien Theater, Film, und Fernsehen, später Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld.  
Forschungsschwerpunkte: Theater des 17. und 18. Jahrhunderts, Deutsche Theater- und Filmgeschichte des 20. Jahrhunderts, Theater- und Filmexil 1933 – 1950. Dazu zahlreiche Publikationen, Rundfunk- und Fernsehsendungen und Vorträge im In- und Ausland seit 1969.
Weitere Tätigkeiten:
1974, 1975 und 1982: Jury-Mitglied des Adolf-Grimme-Preises
1986/87 Lehre am German Department und Mass Media Department der California State University Long Beach.
1992 Leitung des Internationalen Max Ophüls-Symposiums in Saarbrücken