1. Verfasserschriften

Hanswurst. Studien zum Lustigmacher auf der Berufsschauspielerbühne in Deutschland im 17. und 18. Jahrhundert. Diss. Köln 1970. Druck: Emsdetten 1980. 426 S. mit 197 Ill.
Spieltexte der Wanderbühne. Ein Verzeichnis der Dramenmanuskripte des 17. und 18.Jahrhunderts in Wiener Bibliotheken. Wien 1975 (= Quellen zur Theatergeschichte, Hrsg. V. Otto G. Schindler, Bd. 1) 198 S.
Anleitungen zur Analyse einer Fernsehsendung: FernUniversität Hagen 1979. 112 S. (= Lernen mit Medien. Kurseinheit3) 2.bearbeitete Aufl.: Einführung in die Geschichte von Rundfunk und Fernsehen in Deutschland. 1988. 74 S.
Anleitung zur selbständigen Analyse von Fernsehsendungen. FernUniversität Hagen 1979. 125 S. (= Lernen mit Medien. Kurseinheit 3) 2. bearbeitete Aufl.: Analyse von Fernsehprogramm und Fernsehsendungen. 1988. 124 S.
Walter Weinlaub und die Gerhart-Hauptmann-Bühne. Eine Dokumentation zum 90. Geburtstag von Walter Wicclair am 24. Januar 1991. Dortmund 1991. 48 S.
Walter Wicclair: The Emperor’s New Clothes. Ein Märchenfilm des deutschen Exils. Siegen 1997 (= Massenmedien und Kommunikation, No.113) 44 S. Mit 29 teils farbigen Abbildungen.
Max Ophüls. Eine Biographie mit zahlreichen Dokumenten, Texten und Bildern. Berlin 1998. 735 S.+ 64 Bildseiten
„Etwas Besseres als den Tod...” Filmexil in Hollywood. Porträts, Filme, Dokumente. 680 S. Marburg 2002
Filmexilanten im Universal Studio 1933 - 1960. Berlin 2005, 320 S. mit zahlreichen Abbildungen
Max Ophüls. Deutscher - Jude - Franzose. (= Jüdische Miniaturen, Bd. 112) Berlin 2011, 128 S. mit 35 Abb.

2. Herausgeber und Redaktion

Günther Hansen †, Commedia d'ell arte in Deutschland. [Habil-Schrift Köln 1968] Hrsg. v. Helmut G. Asper.  Emsdetten 1984. 302 S. mit 255 Ill.
Marta Mierendorff/Walter Wicclair, Im Rampenlicht der 'dunklen Jahre'. Aufsätze zum Theater im "Dritten Reich", Exil und Nachkrieg. Hrsg. v. Helmut G. Asper. Berlin 1989. 153 S.
Wenn wir von Gestern reden, sprechen wir über Heute und Morgen. Festschrift für Marta Mierendorff zum 80. Geburtstag. Hrsg. v. Helmut G. Asper, Berlin 1991. 394 S.
Eberhard Spiess (Hg.), "Wenn Ihr Affen nur öfter schreiben wolltet". Der Briefwechsel zwischen Friedrich Wilhelm Murnau und Lothar Müthel 1915-1917. Redaktion: Helmut G. Asper, Bielefeld 1991. 74 S.
Dokumentation zur Retrospektive der Filme von Max Ophüls im Kino im Filmhaus Saarbrücken. Texte von Ophüls, zeitgenössische Kritiken, Berichte und Interviews. Hrsg. v. Helmut G. Asper Saarbrücken 1992. 48 S.
Max Ophüls: Theater, Hörspiele, Film. Vorträge des Internationalen Max-Ophüls-Symposiums Saarbrücken 1992. Hrsg. v. Helmut G. Asper Saarbrücken 1993
Bibliographie der Filmseite und der Filmnachrichten des Pariser Tageblatts/Pariser  Tageszeitung 1933-1940. Hrsg.und mit einer Einleitung von Helmut G. Asper. Bibliographische Bearbeitung Cornelia Fleer und Christina Guminski. Frankfurt,Berlin, Bern u.a.1995 (=Bibliographien zur Literatur-und Mediengeschichte. Bd. 5. Hrsg. v. Peter Gendolla und Karl Riha) 232 S.
Nachrichten  aus Hollywood, New York und anderswo. Der Briefwechsel Eugen und Marlise Schüfftans mit Siegfried und Lili Kracauer. Eingeleitet und kommentiert von Helmut G. Asper. Ergänzt mit Briefen Eugen Schüfftans an Berthold Viertel sowie Beiträgen von Kathinka Dittrich, Pierre-Damien Meneux und Robert Müller. (=Filmgeschichte International. Schriftenreihe der Cinémathèque Municipale de Luxembourg, Bd. 13) 167 S., Trier 2003
Carl Zuckmayer: Der Hauptmann von Köpenick. Die Drehbücher aus den Jahren 1931 und 1956. Hrsg. v. Helmut G. Asper (= Zuckmayer-Jahrbuch Band 9, 2007/08 Im Auftrag der Carl-Zuckmayer-Gesellschaft hrsg. v. Gunther Nickel und Erwin Rotermund) Wallstein Verlag, Göttingen, 2008, 382 S. (darin: Helmut G. Asper: Zweimal “Der Hauptmann von Köpenick”. Ein Film und sein Remake. S. 7 - 38)

Rundfunksendungen

"Ich habe eine geheime Neigung: Das Radio": Max Ophüls und der Hörfunk.
Folge I. Die Weimarer Zeit. 30’
Folge II: Die Exilzeit. 30’
Folge III: Die Fünfziger Jahre 30’
Saarländischer Rundfunk 1990
Max Ophüls und das Theater. 3 Sendungen:
Folge I: Der junge Schauspieler 1918 – 1924. 30’
Folge II: Der Regisseur, Oberspielleiter und Autor 1925 – 1930. 30’
Folge III: Berlin 1931 - Zürich 1940 - Hamburg 1957. 30’ Saarländischer Rundfunk

"... ein bißchen mehr Liebe". Max Ophüls und seine Filme. 60' Saarländischer Rundfunk 1992
"Paris - Martinique - New York". Max Ophüls' Flucht aus Europa 1940/41. 60' Saarländischer Rundfunk 1993
Die Briefe des Gefreiten Hirnschal. In: Das Buchmagazin. Saarländischer Rundfunk,1993
"Das Ringelspiel der Ohrringe". Max Ophüls' "Madame de..." vor vierzig Jahren in Deutschland aufgeführt. 30'. Saarländischer Rundfunk, 1994.
Eine Oper wird Tonfilm. Max Ophüls' "Die verkaufte Braut" nach Smetana der erste Operntonfilm. 30'. Saarländischer Rundfunk 1995
Sieh dich nicht um! Lotte Betke am Preußischen Staatstheater Berlin 1932-1944 und ihr Roman “Feuermoor” 60'. Südfunk Stuttgart, November 1995
Eine Diva für Alle. Max Ophüls in Italien 1934, 30' Saarländischer Rundfunk, Januar 1996
Gespenster in den Hauptrollen. Max Ophüls’ Film “Die liebe Feindin”, 30' Saarländischer Rundfunk , Januar 1997
Von der Ufa zur Universal. Die Karriere des Filmkomponisten Hans Julius Salter (1896- 1994). 60' Süddeutscher Rundfunk Stuttgart, Februar 1997  
“...meine Erfahrungen mit dem Film”: Arthur Schnitzler und das Kino. 60' Süddeutscher Rundfunk, S2 Kultur, 24. Oktober 1997
“Dies Hollywood ist ein Paradies” Max Ophüls in Hollywood 1941-1949. 30', Saarländischer Rundfunk, Januar 1998
“Eitel Blendwerk, nur ein Traum”: Der Film und die Theaterinszenierungen Max Reinhardts von Shakespeares “Sommernachtstraum” 60'  Süddeutscher Rundfunk, S2 Kultur, 31 Juli 1998
Three Smart Guys: Henry Koster, Joe Pasternak und Felix Jackson und die Universal. Südwestdeutscher Rundfunk, 60', 2000
“Personen über zwanzig Jahren ist der Eintritt verboten”. Max Ophüls’ Jugend in Saarbrücken 1902 - 1920. 30', Saarländischer RF 24.1.2000 (Wiederholung 2007)
“Ich singe Ihnen vor, wie ich es mir denke”: Max Ophüls und die Musik. 30', Saarländischer Rundfunk, SR 2, 22.1.2001
“Es ist der Strom der Phantasie” Max Ophüls zum 100. Geburtstag am 6.Mai 2002. SR 2, 19.1.2002,  30'

Fernsehsendung

Die Filmseite des Pariser Tageblatts/Pariser Tageszeitung 1933-1940.
arte/ZDF, 6.12.1999, 65’


Beiträge in Zeitschriften, Jahrbüchern und Sammelbänden seit 2013:

2013 ist in der Zeitschrift „Film-Dienst“ von Helmut G. Asper und Judith Prokasky eine achtteilige Artikelserie „Musik liegt in der Luft“ über den deutschen Musikfilm von 1930 bis 1960 erschienen:

    1.Das gab’s nur einmal: Geburt und Anfänge der Tonfilmoperette 1929-33. Von Judith Prokasky (Heft 2/2013)
   2.„Nach dem happy end, da muss man geh’n…“ Die Weimarer Zeit im Spiegel der Tonfilmoperette.  Von Judith Prokasky) (Heft 3/2013)
   3.„Ich halt’s nicht mehr aus…“ Die Tonfilmoperette zwischen Subversion, Anpassung und Zensur 1933 – 1938. Von Helmut G. Asper (Heft 8/2013)
   4.„Schau nicht hin, schau nicht her…“ Der Revuefilm im Dienst der Nationalsozialisten. Von Judith Prokasky (Heft 13/2013)
   5.„Wir wandern singend durch die Welt“: Die Tonfilmoperette im europäischen Exil 1933 -1938. Von Helmut G. Asper (Heft17/2013)
   6.„Music in the Air": Die deutschen Filmemigranten und das Hollywood-Musical 1934 - 1950. Von Helmut G. Asper (Heft 21/2013)
   7.Die Rückkehr des Kabaretts. Kurt Hoffmanns Tonfilmoperetten der Jahre 1951 bis 1960 bereichern das restaurative Unterhaltungskino. Von Helmut G. Asper (Heft 23/2013)
   8.„Wes Brot ich ess, des Lied ich sing...“ Nachspiele und Neuanfänge der deutschen Musikkomödie nach 1945. Von Judith Prokasky (Heft 25/2013)

Publikationen 2014 und 2015:

Der Holocaust im fernen Spiegel. Der  Prozess von Tisza-Eszlar (1882/1883) in den Filmen "Der Prozeß" und "The Vicious Circle"  (1947/48) In: Monatshefte für deutschsprachige Literatur und Kultur. University of Wisconsin, Vol.106, Number 2, Summer 2014 S. 230 – 248

„Promised to Brecht’s wife“ Die Kontroverse zwischen Bertolt Brecht, Helene Weigel und Fritz Lang über die Rolle der Gemüsefrau Dvorak in Hangmen Also Die!  In: Brecht Yearbook 38 / Das Brecht-Jahrbuch 38 Distance and Proximity / Nähe und Distanz. Hrsg. v. Theodore F. Rippey, Madison, Wis.,  University of Wisconsin  Press S.122 - 137

Collaborators in Exile. Die Zusammenarbeit von Carl Zuckmayer und Fritz Kortner im amerikanischen Exil. In: Carl Zuckmayers Autobiographie. Eine Erkundung und andere Beiträge zur Zuckmayer-Forschung (= Zuckmayer- Jahrbuch Bd.12, 2013/2014), Göttingen 2014, S. 211 – 239.

 “Ich habe keine Ahnung, was aus uns werden wird.”: Fritz Kortner im amerikanischen Exil 1937 - 1947. In: Das Gedächtnis des Films. Fritz Kortner und das Kino. Hg. v. Armin Loacker/Georg Tscholl.  Filmarchiv Austria, Wien, 2014, S.191 – 222.
Ein deutscher Dichter von einst. Felix Joachimson und seine Theaterstücke 1927-1935, in: Lothar Schirmer (Hrsg.): Aspekte im deutschen Theater des 20. Jahrhunderts (=Kleine Schriften der Gesellschaft für Theatergeschichte, Heft 47), Berlin 2015, S. 53-78.
 "Die Vergessenen" – eine Fernsehdokumentation aus dem Jahr 1956 „die etwas bewirkt hat“ In: “Kometen des Geldes” Ökonomie des Exils. (= Exilforschung. Ein internationales Jahrbuch, Bd. 33) München 2015, S.246 – 263.
 [Rezension]Wilhelm Speyer: Das faule Mädchen. Filmnovellen und weitere Texte aus dem amerikanischen Exil. In: “Kometen des Geldes” Ökonomie des Exils. (= Exilforschung. Ein internationales Jahrbuch, Bd. 33) München 2015, S.296 – 298.
Kein Ruf zurück: Fritz Kortners Remigration 1947 – 1949. In: Zwischenwelt. Zeitschrift für Kultur des Exils und des Widerstands. H. 2-3/Sept. 2015,Wien, S.21 – 32.
Die vergessenen Emigranten in Paris: Ein Rundfunkfeature und eine Fernsehsendung aus dem Jahr 1956, die „etwas bewirkt“ haben : In: Treibhaus Jahrbuch für die Literatur der fünfziger 50er Jahre. Band 11: Die große Schuld. München 2015, S.176 – 199.